18.05.2012

 

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Hewlett Packard News

HP ProLiant G6: Bisher größte Produkteinführung im Server-Bereich

01.04.2009

HP stellt mit der HP ProLiant G6-Baureihe eine neue Server-Generation vor. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verfügen die neuen Systeme über die doppelte Rechenleistung, verbrauchen aber nur halb so viel Energie. Damit holen Unternehmen aus ihren IT-Ausgaben deutlich mehr heraus.

Die neuen Server vereinen Energieeffizienz, Virtualisierung und Automatisierung. In Kombination mit umfassenden Finanzierungs- und Service-Angeboten, darunter ein Null-Prozent-Leasing für kleine und mittlere Unternehmen, setzen die Server neue Maßstäbe bei der Wirtschaftlichkeit von Server-Infrastrukturen. Zudem profitieren Kunden von einer höheren Produktivität bei geringeren Kosten.

Die HP ProLiant G6-Server basieren auf Intel Xeon 5500-Prozessoren. Mit insgesamt elf neuen Servern ist die Vorstellung der neuen ProLiant-Generation HPs bislang größte Produkteinführung im Server-Bereich. Die Modelle DL380, DL370, DL360, DL180 und DL160 sind für den Einsatz im Rack optimiert. Mit dem HP ProLiant BL 490c, BL 460c und BL 280c stehen dem Kunden Blade Server und mit HP ProLiant ML370, ML350 und ML150 Tower-Versionen zur Verfügung. Die meisten der neuen ProLiant-Plattformen sind ab April in Deutschland verfügbar. Die Modelle BL490c und BL280c werden in den kommenden Wochen erhältlich sein. Abhängig von der Ausstattung kosten die Server zwischen 880 und 2.790 Euro (Listenpreis).

Gebaut, um Energie zu sparen

Die HP ProLiant G6-Server sind die energieeffizientesten Systeme, die ab Ende April auf dem deutschen Markt verfügbar sind. Dafür sorgen mehrere Funktionen:

  • Der HP „Sea of Sensors“ besteht aus 32 intelligenten Sensoren, welche die gesamte Wärmeentwicklung im Server überwachen. Die Technologie optimiert die Kühlung, indem sie Systemkomponenten wie Lüfter, Arbeitsspeicher sowie die Input/Output-Verarbeitung reguliert.
  • Das Common Power Slot-Design verhindert Energieverschwendung. Kunden stehen vier Netzteile zur Verfügung, sodass sie den Stromverbrauch an die jeweilige Auslastung anpassen können. Damit holen sie bei den meisten Konfigurationen im Betrieb eine Effizienz von über 92 Prozent heraus.(1)
  • Mit HP Dynamic Power Capping lassen sich die benötigten Energie- und Kühlungsressourcen für jeden Server genau bestimmen und begrenzen. Damit erhalten die Server nur so viel Strom, wie sie tatsächlich benötigen. Typischerweise wurden bisher Systeme nach der Summe der Nennströme dimensioniert. Dieses entfällt nun, denn mit Dynamic Power Capping können Unternehmen mit dem tatsächlichen Stromverbrauch der Server kalkulieren und die frei werdenen Leistungen für andere Server nutzen. Damit reduzieren sich auch die notwendigen Kosten für die periphere Infrastruktur eines Rechenzentrums wie zum Beispiel für die Klimaanlage. 


Maximum an Produktivität

Zum Leistungsumfang der neuen Generation von ProLiant Servern gehören außerdem eingebettete Technologien sowie flexible Werkzeuge, mit denen sich die Produktivität der Server-Infrastruktur maximieren lässt.

  • Der HP ProLiant Onboard Administrator vereinfacht die Server-Konfiguration. So können Kunden den aktuellen Status des Systems von jedem beliebigen Standort aus überprüfen – selbst dann, wenn ein Server nicht am Netz ist.
  • Die HP Insight Control Environment (ICE) Management-Konsole wird zum ersten Mal in einem Paket mit ProLiant Servern angeboten. Der Vorteil: Kunden können ihre Server-Infrastruktur sowohl vor Ort als auch per Fernzugriff überwachen und steuern. Damit reduzieren sich die Betriebskosten auf bis zu 48.000 US-Dollar pro 100 Benutzer.(2)
  • HP Virtual Connect Flex-10 Ethernet module ist die erste Interconnect-Technologie, die es ermöglicht, die Bandbreite eines 10Gb-Ethernet-Netzwerk-Ports auf vier Netzwerkkartenverbindungen aufzuteilen. Dies erspart den Kauf von zusätzlicher Hardware für das Netzwerk. Stattdessen können beim Einsatz virtueller Maschinen die Kosten für Netzwerk-Hardware um bis zu 55 Prozent reduziert werden.(3)

Jeder Euro zählt

Die HP ProLiant G6-Plattformen bieten nicht nur mehr Leistung, sondern auch eine höhere Beständigkeit:

  • Nehalem Intel  Xeon 5500 Prozessoren und neue HP Smart Array Modular Controller: Gegenüber den Vorgängermodellen haben sich bei den HP ProLiant G6-Servern der Speicher pro Server und der Cache-Speicher im Schnitt verdoppelt. Die Gesamtleistung ist auf bis zu 100 Prozent angestiegen.(4)
  • HP Server Migration Pack vereinfacht den Upgrade-Prozess dank einer automatisierten Migration von älteren Servern auf ProLiant G6-Server. In einem einfachen Prozess werden Betriebssystem, Anwendungen und Daten fehlerfrei von einem System auf das andere übertragen.
  • HP Proactive Select: Mit diesem einfachen System können Kunden ihren Service-Plan zusammenstellen. Über ein Guthabensystem erwerben Unternehmen Optionen auf einzelne Services oder Pakete aus Dienstleistung und neuer Hardware, die sie nach Bedarf abrufen können.
  • HP Financial Services: Um die IT seiner Kunden noch wirtschaftlicher zu machen, bietet HP flexible Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive einer Null-Prozent-Finanzierungslösung. Beim Sale Leaseback Service verkaufen Kunden ihre Geräte an HP Financial Services und leasen sie dann. Dies hilft ihnen dabei, ihre Liquidität zu erhöhen.

 

(1) Diese Zahl basiert auf Tests, die von HP durchgeführt wurden.
(2) Diese Zahl basiert auf Untersuchungen, die HP bei Analysten in Auftrag gegeben hat.
(3) Der Vergleich basiert auf den prozentualen Kosten, die pro virtuelle Maschine reduziert werden. Grundlage ist der Internet-Listenpreis eines Virtual Connect Flex-10 Ethernet-Moduls, das für die Unterstützung von sechs Network Interface Cards (NICs) benötigt wird, und zwei Fibre Channel Switches im Vergleich mit IBM und Netzwerkkomponenten von Drittanbietern.
(4) Die Leistungsverbesserungen wurden in verschiedenen Benchmarks nachgewiesen, darunter SAP, VMmark und SPECWeb 2005.

 

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