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18.05.2012 |
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www.traffix.de :: Über uns :: Referenzkunden  |
Auf einen BlickOrt: Hamburg Branche: Banken & Finanzdienstleister Kundenprofil
Herausforderung Lösung Vorteile Eingesetzte Produkte
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TRAFFIX Kundenreferenz: Sparda-Bank HamburgMit IT auf die Flexibilität des Kapitalmarktes „ Wir haben uns mit den Angeboten am Markt auseinandergesetzt. Die Lösungen von EMC sind auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten und ermöglichen uns den Schritt in die Private Cloud” Frank Rickert, IT-Manager der Sparda-Bank in Hamburg Die HerausforderungKaum eine Branche stellt so hohe Anforderungen an die Leistung und Sicherheit der IT Umgebung wie die Finanzbranche. So müssen Kundendaten, Kontobewegungen sowie Kursinformationen in Echtzeit für Online-Konten bereitgestellt und die Daten sicher aufbewahrt werden. Auch die IT-Infrastruktur einer mittelständischen Bank wie die Sparda-Bank Hamburg muss dem dynamischen und innovativen Finanzmarkt entsprechen und die Geschäftsprozesse zu jeder Zeit unterstützen. Mit der Virtualisierung ihres Rechenzentrums hat die Sparda-Bank Hamburg den Weg in die Private Cloud begonnen, um Kosten zu senken und die Leistungsfähigkeit ihres Rechenzentrums zu erhöhen. Das Vertrauen der Kunden in die eigene Bank ist in der Finanzbranche essentiell. Informationen müssen zu jeder Zeit aktuell verfügbar sein und die IT muss die Geschäftsprozesse abbilden und unterstützen – ist sie doch das Herz einer Bank. Auch die variablen Anforderungen aus dem Markt sind immer schnell und zielgerichtet durch die IT umzusetzen. Transaktionen wie eine Überweisung per Home Banking oder auch am Schalter in der Bank sollen möglichst schnell auf dem Konto abgebildet sein, Fremdwährung muss im aktuellen Kurs dargestellt werden und das innerhalb von Millisekunden: viele Herausforderungen, die auch die Sparda-Bank Hamburg eG und ihr IT-Team meistern muss, um den mehr als 300.000 Kunden ihre Finanzdienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich wächst der Bedarf an Speicherplatz und die IT-Infrastruktur muss vor Ausfällen geschützt sein. Die LösungDas modernisierte Rechenzentrum der Sparda-Bank Hamburg sollte deshalb nicht nur sicher und stabil sein, sondern auch für aktuelle und zukünftige Herausforderungen rüsten. Ein weiteres wichtiges Ziel war die Einsparung von Kosten und ein niedrigerer Energieverbrauch. Die Bank suchte deshalb nach einem leistungsstarken und skalierbaren Online-Speichersystem mit modernen Backup- und Recovery-Verfahren mit Deduplizierungstechnologie. Sie entschied sich nach einem umfangreichen Evaluierungsprozess für ein integriertes Lösungspaket von EMC, VMware und Cisco, weil diese Lösung Computing-, Netzwerk-, Speicher- und Managementfunktionen mit dem geringsten Ressourceneinsatz bereit stellen konnte und auch alle Voraussetzungen für eine bedarfsgerechte Anpassung der Leistung mitbrachte. Die Hauptbestandteile des neuen Systems sind die Storage-Lösung EMC VNX 5300, das Cisco Unified Computing System (UCS) sowie die Virtualisierungslösung vSphere 4.1 von VMware. Für Backup und Recovery sorgt das Data Domain Speichersystem von EMC. „Mit dem Marktwachstum und den Veränderungen der Finanzbranche ändern sich auch die Anforderungen an die IT, die flexibel, einfach zu verwalten sowie kosten- und ressourcensparend sein muss“, erläutert Frank Rickert, IT Manager der Sparda-Bank in Hamburg. Die Sparda-Bank Hamburg hat sich dieser Herausforderung gestellt und sich in Zusammenarbeit mit der TRAFFIX Network Partner GmbH, einem langjährigen EMC-Partner und IT-Berater der Hamburger Bank, für EMC entschieden. „Wir haben uns mit den Angeboten am Markt auseinandergesetzt. Die Lösungen von EMC sind auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten und ermöglichen uns den Schritt in die Private Cloud,“ begründet Frank Rickert die Entscheidung für EMC. Das neue Rechenzentrum der Sparda-Bank Hamburg setzt auf den Vblock, eine perfekt aufeinander angepasste Lösung von EMC, VMware und Cisco. Die wichtigsten Bausteine des Vblocks sind das Cisco UCS, die Storage-Lösung EMC VNX 5300 und die Virtualisierungslösung vSphere 4.1 von VMware. „Die vorkonfigurierte Out-of-the-Box Lösung von EMC, Cisco und VMware haben wir vorab auf Interoperabilität getestet“, erklärt Axel Ring, Manager Business Unit Storage von TRAFFIX, der die Implementierung von Anfang an begleitet hat. „Der Vblock passt perfekt in die IT-Umgebung der Sparda-Bank Hamburg, technologische Risiken bei der Virtualisierung sind damit so gut wie ausgeschlossen.“ Im Fall der Sparda-Bank Hamburg hat TRAFFIX hier den Einsatz der Unified-Storage-Plattform VNX 5300 empfohlen, weil das System die notwendige Leistung und Skalierbarkeit bietet. Die Unified- Storage-Plattform, die bis zu 125 Laufwerke umfasst, bietet ein Management-Framework für Datei-, Block- und Objektspeicher, ist speziell für virtuelle Anwendungen optimiert und bietet zudem IP-Konnektivität: die ideale Speicherlösung für eine zukünftige Private Cloud. Der NutzenDie Unified Storage Lösung harmoniert perfekt mit dem Unified Computing System (UCS) von Cisco. Der Anschluss des Speichernetzwerks erfolgt dabei über Fibre Channel over Ethernet (FCoE) und reduziert die physische Komplexität der Netzwerkstrukturen. Bei der Sparda-Bank Hamburg ließen sich so deutliche Kapazitätseinsparungen erzielen. Es wurden ca. 10 TB ungenutzter Speicher eingespart. Bei der Verkabelung liegt die Einsparquote sogar noch höher –ein weiterer Vorteil und richtiger Schritt in Richtung Green IT. Neben verringertem Investitionsbedarf erleichtern weniger Adapter und Kabel auch die Skalierbarkeit und reduzieren den Installations- und Wartungsaufwand signifikant. Als dritter unverzichtbarer Faktor kommt die Virtualisierungslösung vSphere 4.1 von VMware zum Einsatz. Neben der Virtualisierung der IT-Umgebung ging es bei der Sparda-Bank Hamburg auch um die Implementierung eines neuen Systems, das sich auch von einer kleinen IT-Abteilung verwalten lässt, die täglich für viele Aufgaben wie die Wartung der Rechner oder auch einfach die Erstellung neuer Nutzerkonten für die Angestellten verantwortlich ist. „Unser modernisiertes Rechenzentrum entspricht jetzt genau den Anforderung eines mittelständischen Unternehmens mit 500 Mitarbeitern und einer kleinen IT-Abteilung“, sagt Frank Rickert. Mit der Modernisierung der IT-Umgebung hat die Sparda-Bank Hamburg wichtige Schritte in die Zukunft unternommen. Die IT-Infrastruktur wurde entsprechend der wachsenden Bedürfnisse und Anforderung an Leistung und Ressourcenersparnisse aufgerüstet. Das virtualisierte Rechenzentrum ist der erste Schritt in die private Cloud und hin zu einer flexibleren IT-Umgebung, die gleichzeitig Kapazitäten einspart und einfach zu verwalten ist. Mit EMC DataDomain erfolgt das Backup in wesentlich kürzerer Zeit als bisher, das gesamte IT-System ist zudem vor Ausfällen gesichert. „Mit der Modernisierung sind wir den ersten Schritt gegangen“, erläutert Frank Rickert. „Um noch effizienter zu werden, planen wir unter anderem ein zweites Rechenzentrum und wollen da auch unsere Private Cloud umsetzen.“ Das UnternehmenMit einer Bilanzsumme von rund 3,1 Mrd. Euro und mehr als 300.000 Kunden ist die Sparda-Bank Hamburg die größte Genossenschaftsbank im norddeutschen Geschäftsgebiet. 1903 gegründet, hat die Sparda-Bank Hamburg heute 500 Mitarbeiter und ist auf das Privatkundengeschäft spezialisiert. Im Geschäftsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen umfasst die Sparda- Bank Hamburg eG 25 Filialen, 9 Direktbank-Shops und 11 Geldautomaten-/SB-Standorte. Sie möchten weitere Informationen zu diesem Referenzprojekt?Senden Sie uns ein Email oder rufen Sie an.
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