18.05.2012

 

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Speichersysteme von HP

MSA und EVA von Ihrem HP Preferred Partner

Als HP Preferred Partner gehört TRAFFIX Network Partner GmbH zu den führenden Anbietern für Storage Lösungen von Hewlett Packard.

Modular Storage Array (MSA) 1000/1500

Der Controller des MSA 1500 cs basiert auf der bekannten Technik des »MSA 1000« und ist ein 2U-Rackmount-Gerät, an dem sich sowohl Serial-ATA- als auch SCSI-Festplatten betreiben lassen. Somit können sowohl I/O-intensive Anwendungen als auch der Bedarf nach preiswertem Nearline-Speicher wie Backup-to-Disk bedient werden.

Das MSA-1500 verfügt über eine maximale Speicherkapazität von 24 TByte. In dieser Ausbaustufe sind acht Enclosures mit 96 SATA-Festplatten mit jeweils einer Kapazität von 250 GByte bestückt. Alternativ lässt sich das Disk-Array mit bis zu vier SCSI-Gehäusen mit 56 SCSI-Laufwerke mit je 300 GByte verbinden, die eine Gesamtkapazität von 16,8 TByte aufbringen. Als Schutzklassen stehen die RAID-Level 0, 5 und 1/0 zur Verfügung. Zusätzlich kann das so genannte »RAID ADG« konfiguriert werden – HPs Lösung für RAID mit doppelter Parität. Insgesamt lassen sich bis zu 32 logische Laufwerke (LUNs) auf die Gesamtkapazität verteilen.

Das System wurde mittlerweile abgekündigt un durch die MSA 2000 ersetzt.

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HP Enterprise Virtual Arrays - EVA 4000/6000/8000

Mit den Speichersystemen HP StorageWorks EVA4000 EVA6000 und EVA8000 bietet HP mittelgroßen bis großen Unternehmen, die ihre Speicherressourcen optimal auslasten und bei Bedarf einfach skalieren wollen, leistungsstarke, hochverfügbare Storage Arrays. Die Lösungen ermöglichen hohen Input/Output bei Transaktionen. Dafür sorgen neue Controller mit besserer Leistung, höherer Kapazität, größerem Cache und mehr Fibre Channel-Anschlüssen.


In den EVA-Gehäusen lassen sich "Fibre Attached Technology Adapted"-Laufwerke (FATA = SATA Platten mit FC Interface) beliebig mit reinen Fibre Channel-basierten Speicherplatten kombinieren. In Verbindung mit der Speichersoftware HP StorageWorks Command View EVA steht Unternehmen mit den neuen EVA-Systemen eine umfassende Lösung bereit. Damit können sie das Management großer Storage Area Networks (SAN) automatisieren und dadurch die Betriebskosten senken.


Zusätzliche logische Einheiten (Logical Unit Numbers, LUN) lassen sich im laufenden Betrieb einfach hinzufügen. Dies steigert automatisch die Performance, ohne dass bei der Anwendungsverfügbarkeit Abstriche gemacht werden müssen.

Die Virtualisierungsfunktionen sorgen für eine effiziente und gleichmäßige Auslastung aller Speicherplatten im Storage Array. Dadurch lassen sich Engpässe vermeiden und die Performance insgesamt steigern. Bei Bedarf können weitere Speicherplatten im laufenden Betrieb hinzugefügt werden. Dabei verteilt der Controller die Daten automatisch auf die zusätzlichen Laufwerke und verhindert so eventuelle Engpässe.

Die neuen Lösungen ermöglichen virtuelle Snapclones. Diese Kopien können sofort genutzt werden. Dadurch sparen die IT-Administratoren Zeit. Virtually capacity-free Snapshots (Vsnap) sorgen dafür, dass auf der Speicherplatte weniger Platz in Anspruch genommen wird. Dies reduziert die Speicherkosten.

HP StorageWorks EVA 4000/6000/8000 unterstützen eine Vielzahl von Betriebssystemen. Dazu gehören HP-UX, HP Tru64 Unix, HP OpenVMS, Microsoft Windows 2000 (Advanced Server), Windows Server 2003 (Enterprise Edition), Sun Solaris, Linux und IBM AIX.

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